Die Rettung des Euro im Überblick

Brexit-Hysterie nicht angebracht

Derzeit wird schon viel über Verschlechterung der Konjunktur durch den Brexit geschrieben. Natürlich handelt es sich dabei um „selffulfilling prophecies“ wie bei allen Konjunkturvorhersagen.

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Neue Partnerschaften in Europa

Teilhabe, viele persönliche Kontakte und gemeinsame Projekte können die Basis für ein Europa 2020 bereiten, ein Europa mit gleich starker Entwicklung in den meisten Ländern.

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Eurokrise ist vorüber

Der sichtbare Kursanstieg des Euros zeigt, worüber Insider schon längst Klarheit gefunden hatten: der Euro verließ seine Ecke in der Krise, die Spekulation gegen den Euro ging gehörig schief. So schnell droht dem Euro keine Spekulationswelle. Wieder finden Griechenland und Portugal private Geldgeber. Sie können davon ausgehen, dass diese Schulden von der EZB gesichert sind.

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Die Eurokrise ist überwunden

Viele Euro-Kritiker sind verstummt, die Presse schweigt zum Thema Eurokrise. Was ist geschehen: die Spekulation gegen den Euro ist zusammengebrochen. Erkennbares Zeichen: der Eurokurs stieg bereits deutlich. Wer sich gegen den Euro eine blutige Nase geholt hat, wird so schnell nicht mehr auf dieses Pferd aufspringen. Von Irland kommen starke Zahlen. Es scheidet aus dem Rettungsschirm aus. In Spanien wird offiziell eine Trendwende gesehen. Italien hat Berlusconi die Schuhe vor die Tür gestellt: mutig und nachhaltig. Das schafft Vertrauen Europas und selbst der Ratingagenturen. Es kommt immer auf das Vertrauen an. Die sogenannte „Bankenunion“ schadet dabei nicht. Zumindest sind 100.000 € auf allen europäischen Eurokonten gesichert. Der Kurs des Euros wird weiter steigen und die EU-Exporte ins EU-Ausland belasten. Damit erübrigt sich die Diskussion, dass die Bundesrepublik zu viel exportiere. In der BRD werden wir damit einen deutlichen Konjunkturdämpfer erleben.

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Weltweite Schuldenabbau ohne „Totsparen“

Die USA stehen an der Schuldengrenze. Viele Staaten der Welt haben sich solch hohe Schulden aufgetürmt, dass keiner ihrer Politiker einen Weg erkennt, sie auf ein generationenübergreifendes Maß zu senken. Doch es wäre ganz einfach.

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Trennbankensystem konsequent fortsetzen

Schnell streuen die systemrelevanten Großbanken den klar sehenden Politikern wieder Sand in die Augen durch alle möglichen Argumente wie z.B. dass Lehman Brothers eine reine Investment-Bank war und als solche auch ohne Trennbanksystem schon Schaden genug verursachte.

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Auch ESM nicht hebelbar

Ebensowenig wie der EFSF durch private Kapitalgeber gehebelt werden konnte, lässt sich das mit dem ESM erreichen. Wer will schon in eine Krise investieren, wenn er keine Gewinne aus der Rettung erkennt? Lieber kaufen Privatinvestoren direkt Staatsanleihen bedrohter Staaten zu hohen Zinsen und hoffen, dass der ESM sie im Krisenfall auslöst. Zugleich geben die ESM-Strategen zu, dass die Grundausstattung von 500 Milliarden Euro zu schwach ist. Das zerstört das Vertrauen in den ESM und den Euro. Deshalb ist der ESM schon gescheitert, bevor er seine Arbeit aufnimmt. Das bisher aus Sicht der EU erfolglose Spiel um den Euro setzt sich also fort.

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EU-Volkswirtschaften sanieren

Die Euro-Politiker müssen ihre Volkswirtschaften neu strukturieren. Sozialpogramme laufen schnell ins Geld und bringen wenig messbare Effekte. So wird durch das Betreuungsgeld kaum die Geburtenquote steigen. Alles ist wegzulassen, was verpufft.

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Schuldenstopp und Wachstum

Sicherlich sind Staaten mit einem Verteilungsanteil von rund der Hälfte des Bruttosozialprodukts die wichtigsten Motoren der Volkswirtschaften. Jahrelang wurde das Wachstum der Staatshaushalte mit dem Wachstum der Wirtschaft gleich gesetzt. Da diese Staatsausgaben nicht völlig durch Einnahmen gedeckt waren, entstanden über Jahrzehnte hohe Schuldenberge, die schließlich zur sog. Euro-Krise führten. Sollen nun keine neuen Staatsschulden aufgenommen werden, vermuten die Politiker und leider auch viele Ökonomen ein Schrumpfen der Volkswirtschaften. Damit würde eine Spirale nach unten losgetreten, wie sie in Griechenland klar zu sehen ist: die Sparmaßnahmen zwangen Griechenland in die Rezession, wodurch es seine Sparziele wiederum nicht erreichen kann.

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Zur Größe des Rettungsschirms

Soll  der ESM von 500 Mrd. Euro auf eine Billion aufgestockt werden? Von Hebelungsphantasien haben sich die Politiker wenigstens verabschiedet. Doch würde eine Billion nicht einmal zur Rettung Spaniens und Italiens ausreichen. Für Griechenland hat der Rettungsschirm versagt. Wenn er nicht greift, wenn er benötigt wird, also Gläubiger einen Schuldenschnitt in Kauf nehmen müssen, besteht kein Vertrauen weder in den Rettungsschirm noch in das Gläubigerland. Die Hatz auf das Land und den Euro geht so verstärkt weiter.

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Wir kaufen Griechenland

1.2.12 (ted). Als mir vor einem dreiviertel Jahr diese Headline kam, verwarf ich sie als überheblich. Wir haben uns in Griechenland schon als Schulmeister unbeliebt gemacht. Heute aber könnte ein Realkauf für die nationale Seele Griechenlands besser zu verkraften sein als ein Schuldenschnitt (kleiner Konkurs) oder das Betteln um neue Rettungsgelder.

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Endschlacht um den Euro

Laufend werden Politiker und Entscheidungsträger mit „Der großen Sünde“ versorgt. 3 Exemplare gingen an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ihr Team: damit das Euro-Länder-Bank-Modell verstanden ist, wenn es als Modell von der Politik aus dem Hut gezaubert wird.

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Der Hebel ist unrealistisch

Die Idee kam von der Allianz. Der Rettungsschirm ESM soll durch Zusatzgeld von Inverstoren/Finanzgebern aus den freien Kapitalmärkten ergänzt werden.

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